Der Siegeszug von Hamburgern und Pommes um die Welt stellt für einige Kulturkreise eher ein Risiko als eine Bereicherung dar. Denn die typisch westliche Ernährung ist für rund 30 Prozent aller Herzinfarkte verantwortlich.
Wissenschaftler analysierten das Essverhalten von 16 000 Menschen in 52 Ländern. Dafür stellten sie eine Risikoliste mit Lebensmitteln aus 19 Gruppen zusammen. Diese legten die Wissenschaftler 5500 Infarktpatienten und mehr als 10 000 Menschen ohne Herzerkrankung vor. Die Probanden sollten ankreuzen, was davon sie regelmäßig essen.
Unterschieden wurde in drei typische Ernährungsmuster: westlich, östlich und „umsichtig/klug“ (auf englisch: „prudent“). Die westliche Kost wird durch einen hohen Anteil an gebratenen Lebensmitteln, salzreiche Snacks, Eier und Fleisch bestimmt. Die Küche des Ostens zeichnet sich vor allem durch viele Sojaprodukte aus. Als „prudent“ gilt eine Ernährung, die besonders viel Obst, Gemüse und Proteine enthält. Diese entspricht in etwa den Empfehlungen der amerikanischen Wissenschaftler.
Die Auswertung der Fragebögen ergab ein um 35 Prozent erhöhtes Infarktrisiko für die westliche Küche, eine neutrale Position für die östliche Ernährung und die risikosenkende Wirkung der „umsichtigen“ Kost.
Es besteht Handlungsbedarf! Statt einem Burger einfach einen Protein-Shake! Nicht nur das dieser schneller zubereitet ist, hochwertige Produkte versorgen den Körper mit den Stoffen, die er braucht. Beispielsweise hat das „Protein 95“ folgende Nährwerte:
- Brennwert: 382 kcal/1598 kJ
- Protein: 80g
- Kohlenhydrate: 4,3g
- Fett: 1,9g
- Hauptzutaten: Molkeneiweiß, Milcheiweiß, Hühnerei-Eiweiß
Chemie? Keinesfalls! Oft wird Protein-Shakes (Pulverform) unterstellt, es seien künstlich hergestellte Produkte. Wird Milch künstlich produziert? Oder Hühnereier im Labor gezüchtet? Nein!
Probieren Sie es aus! Protein statt Fast-Food. Sie werden es merken und überrascht sein. |